Ganz ohne Falten - Die Jusos der SPD Elmshorn

Logo JusosDie Jusos der SPD Elmshorn - das sind alle Parteimitglieder der SPD unter 35 Jahren und alle Personen, die sich zu den Zielen der Jungsozialisten bekennen.

Die Mitgliedschaft bei den Jusos ist nicht an die Parteimitgliedschaft angebunden; man kann auch Juso sein, ohne in die Partei einzutreten.

Politik für alle Generationen zu machen wird bei der Elmshorner SPD ernst genommen. Und die Jusos mischen mit: im Ortsvorstand, als Stadtverordnete und bürgerliche Mitglieder in der Fraktion und auch im Fraktionsvorstand.
Politik hört für die Jusos aus Elmshorn nicht vor der eigenen Haustür auf. Im Kreisvorstand der Jusos und auch in der Kreistagsfraktion der SPD mischen die Jungen aus Elmshorn mit.

Wer mehr in Erfahrung bringen und mitmachen möchte, kann gerne mit den Juso-Sprechern Marcello Hagedorn und Christian Jahr in Kontakt treten, eine E-Mail schreiben oder sich auch über die facebook-Seite informieren.

Juso-Hauptversammlung

Nach dem Neustart der Arbeitsgruppe im vergangenen Jahr haben die Elmshorner Jusos am Sonntag, den 19.06.  das erste erfolgreiche Jahr abgeschlossen und einen neuen Vorstand gewählt! .

Nach dem Vorbild der Kreis-Pinneberger-Jusos haben sich die jungen Mitglieder der Elmshorner SPD für die Einrichtung einer Doppelspitze entschieden, um das Aufgabenfeld des Sprechers auf mehrere Schultern aufzuteilen. Mit dem Duo Wiebke Maaß und Marcello Hagedorn sehen sich die Jusos gut aufgestellt, um die selbst gesteckten Ziele nach der Sommerpause umzusetzen.


Nach dem offiziellen Teil der Hauptversammlung kamen das Fraktions- und Ortsvorstandsmitglied der SPD Beate Raudies und der SPD-Ortsvorsitzende Dr. Ernst Dieter Rossmann zu Besuch, um dem neuen Vorstand zu gratulieren und mit den Jusos über das Thema digitale Bildung zu diskutieren.

Elmshorner Jungsozialisten reinigen Stolpersteine

Am Muttertag und dem Tag der Befreiung haben sich am 08. Mai die Elmshorner Jusos im kleinen Kreis getroffen, um die innenstadtnahen Stolpersteine zu putzen.

Bei bestem Wetter ist die Gruppe ab 14 Uhr durch Kirchenstraße, Peterstraße und zum Torhaus gegangen, um die im Boden eingelassenen Messingtafeln von Schmutz und witterungsbedingten Verunreinigungen zu befreien. Dazu wurden rote Rosen niedergelegt und Gedichte wie auch Briefe aus der Zeit des Holocaust vorgetragen. Unterstützt wurden sie dabei vom Elmshorner SPD-Vorsitzenden Ernst Dieter Rossmann, MdB.

So wurde den NS-Opfern aus Elmshorn gedacht und die Kunstwerke Gunter Demnigs erhaltend gepflegt. In Elmshorn gibt es insgesamt 25 verlegte Steine, die an ehemalige, verschleppte Mitbewohner unserer Stadt erinnern.

Neben der Fahrradspende an den ADFC und das Willkommensteam, war dies nun die zweite Aktion der Jusos in diesem Jahr. Die Jusos Elmshorn haben sich vergangenes Jahr im Sommer neu gegründet und haben aktuell ca. 35 Mitglieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elmshorner Jusos informieren sich über Jugendberufsagenturen

Am 17. Februar 2016 hatten die Jusos bei einem internen Treffen den Sprecher der Elmshorner SPD-Fraktion für den Bereich Kinder, Jugend, Schule und Sport Arne Klaus zu Gast. Das Thema: Jugendberufsagenturen im Kreis Pinneberg.

Nach dem Startschuss, der  seitens der Landesregierung am 10. September 2015 gefallen ist, ist der Kreis Pinneberg einer der vom Land unterstützen Kreise, in denen ein Konzept für die sogenannten JBAs entwickelt werden soll. Arbeitsagentur, Jugendamt und Jobcenter sollen mit Kreis, Schulamt und beruflichen Schulen einen Weg finden, für jeden Jugendlichen eine einheitliche Anlaufstelle ab der 8.Klasse zu bilden. Hier soll vor allem den "Problemfällen" geholfen werden; Schulabbrecher, Schwänzer, wie auch Jugendliche Immigranten oder zu frühgewordene Eltern - Menschen die bei den jetzigen Kooperationen der Ämter schnell durch das Raster fallen. 

Bei einem so interessanten Thema kamen auch Genossinnen und Genossen aus benachbarten Orten, wie Holm und Halstenbek, um sich ein besseres Bild von dem zu machen, was in Pinneberg gerade entsteht. Auch derJuso-Kreisvorstand war vertreten.

Fest steht, dass die JBAs in Pinneberg die nächste Zeit noch für interessante Diskussionen sorgen werden und die Jusos sich auf politischer Ebene damit auseinandersetzen müssen, denn die Anschubfinanzierung des Landes mit 40000 Euro kann unmöglich reichen, um das Konzept angemessen auszuarbeiten.

Jusos treffen den Vorsitzenden des Willkommensteams für Flüchtlinge Elmshorn

Auf überaus großes Interesse stieß am vergangen Dienstag eine Veranstaltung der Elmshorner Jusos, zu der die Nachwuchsorganisation der SPD den Vorsitzenden des Willkommensteam für Flüchtlinge Elmshorn e.V. Frank Grimm eingeladen hatte. 16 junge Elmshornerinnen und Elmshorner kamen zusammen, um über die Flüchtlingssituation in Elmshorn zu reden und Antworten auf ihre Fragen zu finden.

"Es gibt eine große Hilfsbereitschaft quer durch alle Gesellschafts- und Altersschichten", beschreibt Marcello Hagedorn, Sprecher der Elmshorner Jusos, seinen Eindruck von der Diskussion; "jetzt geht es darum, das Potential zu nutzen und sich unabhängig von Vereinsdenken möglichst sinnvoll zu vernetzen, um den Neuankömmlingen einen guten Empfang zu bereiten." Einen besonderen Schwerpunkt legten die Teilnehmer dabei auf die konstruktive Zusammenarbeit von Jugendorganisationen, die mit der Vorsitzenden des Kinder- und Jugendbeirats der Stadt Elmshorn Charlot Meyer besprochen wurde.

Für die Jungsozialisten aus der Krückaustadt wird die Flüchlingsarbeit auch zukünftig ein Schwerpunkt des politischen Wirkens sein. "Wir werden hierzu weiterhin die Nähe zum Willkommensteam beibehalten und uns an den künftigen Aktionen beteiligen", so Hagedorn, der zudem ankündigt, den Kontakt zur AG Flüchtlinge des Kinder- und Jugendbeirats und der Elmshorner Schülervertretungen zu intensivieren, um die Möglichkeiten auszuloten, Ideen und Initiativen gemeinsam umzusetzen.

Jetzt ist es offiziell: Elmshorn hat wieder eine aktive Juso-Gruppe

Vergangenen Mittwoch war es für die Jungsozialisten Elmshorns endlich so weit: Nach einem erfolgreichen ersten Treffen in der vorhergegangenen Woche stand nun das offizielle Gründungstreffen an! Mit Unterstützung der Kreisjusos Pinneberg wurde auf ein Jahr ein Vorstand für Elmshorn gewählt - mit einem Sprecher und vier Vertretern.  Der SPD-Ortsvorstand konnte sich im Anschluss nicht nur über die neue aktive Juso-AG freuen, sondern auch über gleich zwei neue Mitgliederanträge. 

„Wir wollen unsere Ansichten in die Öffentlichkeit tragen und eine Nähe zu unseren Inhalten schaffen. Nur so kann es gelingen, dass sich Andere mit uns identifizieren und das Interesse für (Kommunal-)Politik wieder geweckt wird! Es geht nicht darum möglichst viele Neumitglieder anzuwerben, oder in einen "Wettstreit" mit anderen (Jugend-)Parteien zu gehen. Es geht um ein neues Bewusstsein, um eine verstärkte Auseinandersetzung mit unserer Demokratie. Es geht um Solidarität, Akzeptanz und Schützen unserer über 150 Jahre erkämpften Werte, die nicht aufgrund einer Trägheit der Jugend - durch die Informationsflut der neuen Medien und dem außergewöhnlichen Wohlstand unserer Gesellschaft verursacht - verloren gehen dürfen.“, sagt der frisch gewählte Sprecher Marcello Hagedorn (20) im Anschluss der Veranstaltung. 

Zunächst nehmen es sich die ca. zehn Elmshorner nun zur Aufgabe eigene Positionen zu wichtigen politischen Fragen zu Entwickeln und eine enge Zusammenarbeit mit den Jusos auf Kreisebene, wie auch dem SPD-Ortsverein aufzubauen.

Jeder ist herzlich eingeladen sich anzuschließen. Online finden kann man die Gruppe auf Facebook unter „Jusos Elmshorn“. Bei Fragen kann man sich dort, oder direkt per Mail an den Vorsitzenden wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Elmshorner Jusos bei facebook

Wer sich über die Arbeit der Elmshorner Jusos informieren möchte, hat jetzt auch die die Möglichkeit, die facebook-Seite der Jugsozialisten zu besuchen!

Neuer Juso-Vorstand

Mit einem Vorstandsduo starten die Elmshorner Jungsozialisten ihre Arbeit neu. Der angehende Abiturient Marcello Hagedorn, 20 Jahre alt,  und der gelernte Metallbauer Christian Jahr, 29 Jahre alt, haben jetzt die Leitung dieser Nachwuchsorganisation der SPD in Elmshorn übernommen. Sie sind damit mit beratender Stimme auch im SPD-Ortsvorstand vertreten und sollen hier die Sichtweisen und Interessen der jungen Generation zur Sprache und zur Diskussion bringen. SPD-Ortsvorsitzender Ernst Dieter Rossmann: „Wir freuen uns sehr, dass es hier wieder einen neuen Schub gibt.“

Auf dem Programm für das neue Vorstandsduo bei den Jusos stehen auch die Einladung zu öffentlichen Diskussionsveranstaltungen und die Aktivierung der sozialen Medien. Marcello Hagedorn: „Probleme, die zur kritischen Diskussion einladen, gibt es ja wirklich genug. Die Jugend ist hier nach meiner Erfahrung auch sehr interessiert. Eine abwartende Grundhaltung zu  Parteien heißt ja keineswegs, dass es eine unpolitische und desinteressierte Haltung zu politischen Fragen gibt.“

Mit ihren Aktivitäten wollen die jungen Sozialdemokraten einen Teil dazu beitragen, hier auch neue Brücken zu bauen. Ulrich Lenk, SPD-Fraktionsvorsitzender im Elmshorner Stadtverordnetenkollegium, machte auf der Zusammenkunft im SPD-Laden auf Klostersande insbesondere auch auf die kommunalpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten aufmerksam. Lenk: „Die SPD-Fraktion hat jetzt schon mehrere Mitglieder unter 35 Jahren und will die Beteiligung aller Generationen an der konkreten Stadtpolitik auch in Zukunft gerne weiter ausbauen.“ 

Jusos treffen Stadtteilmanager in Hainholz     

Am Dienstag haben sich die Elmshorner Jusos mit dem Stadtteilmanager Wulf Dau-Schmidt in Hainholz getroffen.  "Gerade bei einem so wichtigen Thema dürfen Diskussionen nicht mit flachen Behauptungen über die Zeitung geführt werden", womit der Juso-Sprecher Mats Hansen auf die Äußerungen der Jungen Union und der CDU zum Projekt "Soziale Stadt" reagiert. Darum haben sich die Jusos selbst vor Ort ein Bild gemacht. Dau-Schmidt bot einen ausführlichen Stadtteilrundgang an. Angefangen von der Vorstellung des Ausschusses für den Stadtteilfond, stelle Dau-Schmidt seine Arbeit mit ihren Herausforderungen vor. Besonders interessant ist das Zustandekommen von Bau- und Gestaltungsprojekten in Hainholz, welche häufig zum großen Teil privat finanziert wurden. So konnten durch die Ansiedlung des Einkaufzentrums mehrere Spielanlagen finanziert werden. Allgemein fiel die "freundliche Gestaltung und die zahlreiche Nutzung durch Anwohner", so der stellvertretende Juso-Vorsitzende Dennis Bornholdt, auf. In die Zukunft blickt Dau-Schmidt, dessen Stelle 2012 mit dem Auslaufen des Projekts "Soziale Stadt" abgeschafft wird, "recht optimistisch". Zwar bleibt die Zusammenarbeit mit der investorengebundenen Vermietergesellschaft Colonia in Zukunft eine große Herausforderung. Doch die gelungene Einkaufszentrumsgestaltung, der erfolgreiche Flächenausbau und das "Campus"-Projekt lassen auf eine weitere positive Entwicklung hoffen. "Davon wird dann ganz Elmshorn profitieren", merkte Dau-Schmidt an und lädt auch die Junge Union und andere Parteien zu einem Rundgang ein. Mats Hansen fügte augenzwinkernd hinzu, dass es auch hier einen "breiten gesellschaftlichen Konsens" geben muss.

Juso-Sprecher

Marcello Hagedorn

Christian Jahr

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