Elmshorner Polizei sieht sich gut aufgestellt

Traditioneller Jahresbesuch der Elmshorner SPD bei der Elmshorner Revierleitung

Der jährliche Besuch der Elmshorner SPD-Spitze bei der Führung der Elmshorner Polizei hat schon eine Tradition, die über 25 Jahre zurück reicht. Auch in diesem Jahr kam in dem ausführlicher Gespräch zwischen dem Ortsvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Ernst Dieter Rossmann, der Landtagsabgeordneten Beate Raudies und dem Elmshorner SPD-Fraktionsvorsitzenden Ulrich Lenk die ganze Palette der polizeilich bedeutsamen Fragen durch Revierleiter Thorsten Buchwitz und Kripo-Chef Dietmar Engelhorn auf den Tisch. Revierleiter Torsten Buchwitz stellte dabei gegenüber den SPD-Politikern die stabile Personalausstattung der Elmshorner Wache ebenso heraus wie die sehr gute Ausstattung mit modernen Fahrzeugen und die Verbesserungen in der Schutzausrüstung der Polizei. Positiv hob der oberste Elmshorner Polizist  auch die gute Zusammenarbeit mit der Bundespolizei im Bereich des Elmshorner Bahnhofes und das Konzept der Stadtwache mit der verstärkten Innenstadtpräsenz hervor. 

Auch die Kameraüberwachung im Bereich des Elmshorner Bahnhofes wurde gegenüber den Vertretern der Elmshorner SPD positiv gewürdigt. Die Gesprächsrunde war sich darin einig, dass in solchen Überwachungsgeräten natürlich „kein Allheilmittel“ gegen Kriminalität zu sehen ist, aber eine Unterstützung bei der Aufklärung von Straftaten und auch ein Mittel der Prävention. „Sie ist ein Baustein in unserem Sicherheitskonzept. Sie ersetzt niemals einen Polizeibeamten vor Ort und es wird auch kein Polizist dafür eingespart“, stellte Revierleiter Buchwitz hierzu noch einmal gegenüber der SPD heraus. 

 

 

 

 

 

 

 

Ein umfassendes Konzept verfolgt die Polizei auch bei der Einbruchssicherung und der Diebstahlbekämpfung. Neben der entsprechenden technischen Ausstattung gibt es hier auch eine fachliche Spezialisierung. Torsten Buchwitz und Kripo-Chef Dietmar Engelhorn machten darauf aufmerksam, dass im Revier Elmshorn ein Mitarbeiter nur für die Spurensicherung fest eingesetzt ist. Das sei auch fachlich sehr wichtig, um schnell und umfassend alle notwendigen Daten für die Verfolgung aufzunehmen und dann auch mit anderen Polizeidienststellen zusammenarbeiten zu können. Gerade die Einbruchskriminalität, die anders als andere Kriminalität leider noch nicht zurückgeht, ist wegen mobiler Einbruchsbanden und Täter auf eine schnelle polizeiliche Zusammenarbeit angewiesen. „der örtliche Spitzbube alter Art ist nicht mehr das Problem“, so die Experten. 

Wünsche und Anregungen der Polizei an die SPD-Vertreter, die die Arbeit der Polizei für die öffentliche und persönliche Sicherheit noch besser unterstützt werden können, richteten sich aus dem Elmshorner Blickwinkel speziell an die Wohnkosten für die jungen Polizeikräften, an den Umzug der Stadtwache auch in das neue Rathaus, die von SPD-Fraktionschef Ulrich Lenk ausdrücklich befürwortet wurde und an eine vorausschauende Personalentwicklung. Beate Raudies konnte hier für das Land positiv berichten, dass die Zahl der Polizeistellen nicht nur um 200 Kräfte vollzogen worden ist, sondern auch die Ausbildungsstellen jährlich durchschnittlich um 100 pro Jahr. Auch bei der Bundespolizei gibt es eine starke personelle Verstärkung mit 3000 zusätzlichen Stellen in 2016 und 2000 in 2017. wie  der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann  mitteilen konnte.